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Professionelle Unterstützung bei wichtigen beruflichen Entscheidungen
Ich begleite dich bei beruflicher Orientierung, Jobwechseln und Übergangsphasen – strukturiert, praxisnah und mit über 20 Jahren HR-Erfahrung
Stehst du vor wichtigen beruflichen Entscheidungen?
  • Hast du deinen Job verloren und fragst dich, wie es weitergehen soll?
  • Befindest du dich in einer Übergangsphase oder beruflichen Sackgasse und brauchst Orientierung?
  • Möchtest du deinen aktuellen Job wechseln oder beruflich neu starten?
  • Stehst du vor der ersten Berufswahl oder suchst deinen Traumberuf?
  • Willst du nebenberuflich selbstständig werden, weißt aber nicht, wie du anfangen sollst?
Warum du bei mir in
guten Händen bist
Ich saß über 20 Jahre lang dort, wo Bewerbungen ankommen und Entscheidungen getroffen werden. Als Personalreferent, HR Business Partner und Personalleiter habe ich tausende Bewerbungen geprüft, Jobinterviews geführt und Fach- sowie Führungspositionen besetzt. In dieser Zeit habe ich unterschiedlichste Arbeitgeber, Unternehmenskulturen und Branchen kennengelernt. Dadurch weiß ich genau, worauf Arbeitgeber bei der Stellenbesetzung achten – und welche Faktoren im Bewerbungsprozess wirklich den Unterschied machen. Dieses Wissen nutze ich heute, um Menschen bei beruflicher Orientierung und Berufswahl, Jobwechseln, Übergangsphasen sowie beim Start in die nebenberufliche Selbstständigkeit strukturiert und praxisnah zu begleiten.
Meine Coaching-Angebote
Ich begleite dich strukturiert und praxisnah bei allen wichtigen beruflichen Entscheidungen
In intensiven 1:1-Coachings entwickeln wir gemeinsam eine Lösung, die genau zu deiner Situation passt – egal, ob du deinen Traumjob finden, beruflich neu durchstarten oder dich nebenberuflich selbstständig machen willst. Kein standardisiertes Gruppencoaching, sondern individuell, praxisnah und auf deine Ziele zugeschnitten.
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Stellenwechsel & Aufstieg leicht gemacht
Clever in die nebenberufliche Selbstständigkeit starten
Wie geht es weiter?
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Kurzes Telefonat
Wir sprechen ca. 15 Minuten, damit ich deine Situation und Ziele verstehe.
Ausführliche Beratung
Wenn ich helfen kann, besprechen wir ausführlich, wie eine auf Dich zugeschnittene Lösung aussieht.
Mein Ansatz
Individuelle Begleitung
statt Standardlösung
Ich begleite dich strukturiert und persönlich abgestimmt auf deine Situation, deine Ziele und deine Persönlichkeit.
Praxisnah & umsetzbar
statt graue Theorie
Im Coaching geht es um konkrete Orientierung und Schritte, die du direkt anwenden kannst realistisch, verständlich und wirksam.
Erfahrung & Methodik statt Coaching aus dem Bauch heraus
Meine Arbeit verbindet über 20 Jahre HR‒Erfahrung mit Coaching‒Kompetenz und wissenschaftlich fundierten Methoden, z. B. Persönlichkeitstests.
Langfristige Zufriedenheit
statt kurzfristiger Lösungen
Mein Fokus liegt nicht nur auf dem nächsten Schritt, sondern auf Entscheidungen, die dir nachhaltig Sicherheit, Klarheit und Zufriedenheit geben.
Ich kann dir viel erzählen – lerne lieber meine Kunden kennen
Nicola H. (54)
Qualitäts- und Risikomanagement

Ergebnis:
Nicola erhielt die Stelle in einem anderen Krankenhaus und ist heute deutlich zufriedener. Sie trägt die Verantwortung nicht mehr allein, arbeitet in einem unterstützenden Team und erlebt ein spürbar besseres Arbeitsklima. Trotz einer 4-Tage-Woche hat sie sich finanziell verbessert und konnte sich zusätzlich den Wunsch erfüllen, nebenberuflich als Auditorin tätig zu sein. Mehr Balance, mehr Sicherheit und neue berufliche Perspektiven.
Nicola H. (54)
Qualitäts- und Risikomanagement

Ausgangssituation:
Nicola arbeitete seit über 20 Jahren als alleinige Qualitätsmanagerin in einem Krankenhaus. Durch Personal- und Budgetkürzungen wuchs ihre Verantwortung stetig, Überstunden waren die Regel. Trotz hoher fachlicher Verantwortung fühlte sie sich allein gelassen, unterbezahlt und wenig wertgeschätzt. Der dauerhafte Druck wirkte sich zunehmend auf ihre SelbstvertrauenGesundheit und ihr aus. Sie hatte das Gefühl, beruflich festzustecken – ein Wechsel erschien ihr kaum realistisch.

Nicola H. (54)
Qualitäts- und Risikomanagement

Lösung:
Direkt bei der ersten Prüfung des Lebenslaufes wurde klar, das umfassende Kompetenzen vorlagen, die für zahlreiche Arbeitgeber sehr interessant waren. Durch die Gespräche, schöpfte Nicola neuen Mut und ihr wurde bewusst, dass ihre Loyalität zu ihrem Arbeitgeber in Anbetracht ihrer Situation unangemessen war und man sich durchaus auch "in ihrem Alter" beruflich umorientieren darf. Nachdem wir die Bewerbungsunterlagen erstellt hatten, bewarb sie sich auf eine Stelle in einem anderen Krankenhaus.
Nicola H. (54)
Qualitäts- und Risikomanagement

Ergebnis:
Nicola erhielt die Stelle in einem anderen Krankenhaus und ist heute deutlich zufriedener. Sie trägt die Verantwortung nicht mehr allein, arbeitet in einem unterstützenden Team und erlebt ein spürbar besseres Arbeitsklima. Trotz einer 4-Tage-Woche hat sie sich finanziell verbessert und konnte sich zusätzlich den Wunsch erfüllen, nebenberuflich als Auditorin tätig zu sein. Mehr Balance, mehr Sicherheit und neue berufliche Perspektiven.
Nicola H. (54)
Qualitäts- und Risikomanagement

Ausgangssituation:
Nicola arbeitete seit über 20 Jahren als alleinige Qualitätsmanagerin in einem Krankenhaus. Durch Personal- und Budgetkürzungen wuchs ihre Verantwortung stetig, Überstunden waren die Regel. Trotz hoher fachlicher Verantwortung fühlte sie sich allein gelassen, unterbezahlt und wenig wertgeschätzt. Der dauerhafte Druck wirkte sich zunehmend auf ihre SelbstvertrauenGesundheit und ihr aus. Sie hatte das Gefühl, beruflich festzustecken – ein Wechsel erschien ihr kaum realistisch.

Benjamin E. (32)
Manager IT-Sicherheit

Ergebnis:
Benjamin erkannte einen roten Faden in seinem Leben und ihm wurde klarer, wie seine Zukunft aussehen sollte. Er interessierte sich für einen anderen Beruf, ihm wurde aber auch klar, dass er viele seiner Stärken bereits in seinem aktuellen Beruf gut einbringen konnte. Als einer der Hauptgründe für seine Unzufriedenheit, wurde sein ungestilltes Bedürfnis nach handwerklicher Arbeit und körperlicher Betätigung identifiziert. Der erstellte Zukunftsplan ermöglichte es ihm, dieses Bedürfnis zunächst im Privatleben zu stillen. Den alternativen Beruf testete er erst einmal in seiner Freizeit, um keine überstürzte Entscheidung zu treffen.
Benjamin E. (32)
Manager IT-Sicherheit

Ausgangssituation:
Benjamin war beruflich nach außen betrachtet sehr erfolgreich. Allerdings hatte er seit einiger Zeit immer wieder Zweifel, er könnte sich im falschen Berufsfeld befinden. Woher diese Zweifel kamen und welche Richtung für ihn alternativ in Frage kommen könnte, war ihm nicht klar und er machte sich Gedanken über seine berufliche Zukunft.

Benjamin E. (32)
Manager IT-Sicherheit

Lösung:
Wir vereinbarten eine mehrwöchige Zusammenarbeit um zu prüfen, woher die Unzufriedenheit kam und ob eine berufliche Umorientierung die Lösung des Problems sein könnte. Ziel war es, sowohl objektive Daten als auch Benjamins subjektive Betrachtung zu berücksichtigen. Neben dem Persönlichkeitstest, erhielt er deshalb nützliche und alltagstaugliche Aufgaben, die u.a. dazu dienten, seine Interessen, Stärken, Talente, Bedürfnisse und sein ideales Arbeitsumfeld zu ermitteln. Die erarbeiteten Informationen wurden in regelmäßigen Gesprächen immer weiter zusammengefasst, auf den Punkt gebracht und sinnvoll strukturiert.
Benjamin E. (32)
Manager IT-Sicherheit

Ergebnis:
Benjamin erkannte einen roten Faden in seinem Leben und ihm wurde klarer, wie seine Zukunft aussehen sollte. Er interessierte sich für einen anderen Beruf, ihm wurde aber auch klar, dass er viele seiner Stärken bereits in seinem aktuellen Beruf gut einbringen konnte. Als einer der Hauptgründe für seine Unzufriedenheit, wurde sein ungestilltes Bedürfnis nach handwerklicher Arbeit und körperlicher Betätigung identifiziert. Der erstellte Zukunftsplan ermöglichte es ihm, dieses Bedürfnis zunächst im Privatleben zu stillen. Den alternativen Beruf testete er erst einmal in seiner Freizeit, um keine überstürzte Entscheidung zu treffen.
Benjamin E. (32)
Manager IT-Sicherheit

Ausgangssituation:
Benjamin war beruflich nach außen betrachtet sehr erfolgreich. Allerdings hatte er seit einiger Zeit immer wieder Zweifel, er könnte sich im falschen Berufsfeld befinden. Woher diese Zweifel kamen und welche Richtung für ihn alternativ in Frage kommen könnte, war ihm nicht klar und er machte sich Gedanken über seine berufliche Zukunft.

Claudia F. (39)
Hochschulabsolventin in Emerging Markets

Ergebnis:
Claudia konnte ihre Bewerbungsaktivitäten durch die Klarheit über ihre berufliche Zielsetzung endlich fokussiert ausrichten und erhielt kurz darauf einen befristeten Arbeitsvertrag in einer großen Bank. Wie von ihr gewünscht, erfolgte der Einstieg in Teilzeit, um die Erziehung ihres Sohnes mit der Berufstätigkeit vereinbaren zu können. Inzwischen hat sie intern gewechselt und ist dort unbefristet beschäftigt.
Claudia F. (39)
Hochschulabsolventin in Emerging Markets

Ausgangssituation:
Claudia ist aus Brasilien eingewandert und musste neben dem Erlernen der neuen Sprache mit der fremden Kultur zurechtkommen. Ihre Abschlüsse wurden in Deutschland nicht anerkannt, so dass sie beruflich komplett neu starten musste. Neben dem Studium, musste sie noch die Erziehung ihres Sohnes sicherstellen. Hierdurch hat sich der Studienabschluss verzögert und sie konnte mit Ende 30 wenig relevante Berufserfahrung vorweisen. Es bestand auch Unsicherheit, in welchem Bereich der Berufseinstieg erfolgen sollte.

Claudia F. (39)
Hochschulabsolventin in Emerging Markets

Lösung:
In einer sehr intensiven mehrwöchigen Begleitung wurde zunächst die persönliche berufliche Zielsetzung erarbeitet. Anschließend wurden die Bewerbungsunterlagen von Grund auf vorbereitet, Referenzen vorheriger Arbeitgeber zusammengetragen, verschiedene Gesprächssituationen trainiert und eine überzeugende Selbstpräsentation, insbesondere im Hinblick auf den Nutzen des ungewöhnlichen Lebenslaufes für zukünftige Arbeitgeber, eingeübt.
Claudia F. (39)
Hochschulabsolventin in Emerging Markets

Ergebnis:
Claudia konnte ihre Bewerbungsaktivitäten durch die Klarheit über ihre berufliche Zielsetzung endlich fokussiert ausrichten und erhielt kurz darauf einen befristeten Arbeitsvertrag in einer großen Bank. Wie von ihr gewünscht, erfolgte der Einstieg in Teilzeit, um die Erziehung ihres Sohnes mit der Berufstätigkeit vereinbaren zu können. Inzwischen hat sie intern gewechselt und ist dort unbefristet beschäftigt.
Claudia F. (39)
Hochschulabsolventin in Emerging Markets

Ausgangssituation:
Claudia ist aus Brasilien eingewandert und musste neben dem Erlernen der neuen Sprache mit der fremden Kultur zurechtkommen. Ihre Abschlüsse wurden in Deutschland nicht anerkannt, so dass sie beruflich komplett neu starten musste. Neben dem Studium, musste sie noch die Erziehung ihres Sohnes sicherstellen. Hierdurch hat sich der Studienabschluss verzögert und sie konnte mit Ende 30 wenig relevante Berufserfahrung vorweisen. Es bestand auch Unsicherheit, in welchem Bereich der Berufseinstieg erfolgen sollte.

Tobias F. (28)
Elektroniker für Betriebstechnik

Ergebnis:
Tobias war weniger nervös, wusste was ihn erwartet, konnte einem "roten Faden" im Gespräch folgen und typische Fehler vermeiden. Die Jobzusage kam einige Stunden nach dem Gespräch. Finanziell konnte er sich um mehrere Entgeltgruppen verbessern.
Tobias F. (28)
Elektroniker für Betriebstechnik

Ausgangssituation:
Tobias wollte bei seinem Arbeitgeber eine höhere Position besetzen. Die Einladung zum Gespräch kam sehr schnell. Er hatte zu diesem Zeitpunkt allerdings seit über 10 Jahren kein Vorstellungsgespräch mehr gehabt. Deshalb war er unsicher, was ihn erwartet und ihm lief die Zeit davon.

Tobias F. (28)
Elektroniker für Betriebstechnik

Lösung:
Wir vereinbarten kurzfristig einen Termin um ihn so schnell wie möglich optimal auf das Gespräch vorzubereiten. Wir sprachen über generelle "Regeln" des Vorstellungsgespräches und die Besonderheiten seiner individuellen Situation. Außerdem erstellten wir eine überzeugende Selbstpräsentation, die viele Fragen der Gesprächspartner bereits im Vorfeld beantwortete.
Tobias F. (28)
Elektroniker für Betriebstechnik

Ergebnis:
Tobias war weniger nervös, wusste was ihn erwartet, konnte einem "roten Faden" im Gespräch folgen und typische Fehler vermeiden. Die Jobzusage kam einige Stunden nach dem Gespräch. Finanziell konnte er sich um mehrere Entgeltgruppen verbessern.
Tobias F. (28)
Elektroniker für Betriebstechnik

Ausgangssituation:
Tobias wollte bei seinem Arbeitgeber eine höhere Position besetzen. Die Einladung zum Gespräch kam sehr schnell. Er hatte zu diesem Zeitpunkt allerdings seit über 10 Jahren kein Vorstellungsgespräch mehr gehabt. Deshalb war er unsicher, was ihn erwartet und ihm lief die Zeit davon.

Ole W. (24)
Konstruktionsmechaniker

Ergebnis:
Mit den aussagekräftigen und vollständigen Unterlagen dauerte es nicht mehr lange, bis Ole die ersten Gesprächseinladungen erhielt. Durch das Wissen, wie er dort überzeugend auftritt, gelang es ihm bald, einen Job zu finden, der seinen Vorstellungen entsprach.
Ole W. (24)
Konstruktionsmechaniker

Ausgangssituation:
Ole wollte nach einigen Jahren Berufspraxis als Konstrukteur den nächsten Karriereschritt gehen. Nach seiner Vollzeit-Weiterbildung zum Maschinenbautechniker, fiel ihm der Wiedereinstieg ins Berufsleben schwer. Obwohl er viel Zeit investierte und aktiv nach Jobangeboten suchte, erhielt er viele Absagen. Woran das lag, wusste er nicht und es entstand Frustration.

Ole W. (24)
Konstruktionsmechaniker

Lösung:
Bei der Analyse seiner Unterlagen wurde schnell klar, dass Ole seine guten Qualifikationen nur lückenhaft belegen konnte und seine Bewerbungen in Hinblick auf Design, Formulierung und Aussagekraft Schwächen aufwiesen. Innerhalb der mehrwöchigen Begleitung wurden die Bewerbungsunterlagen von Grund auf neu ausgearbeitet und Vorstellungsgespräche gründlich trainiert. Außerdem wurden für ihn Zeugnis-Entwürfe erstellt, die er von seinen vorherigen Arbeitgebern nur noch unterzeichnen lassen musste, um die Stationen im Lebenslauf belegen zu können.
Ole W. (24)
Konstruktionsmechaniker

Ergebnis:
Mit den aussagekräftigen und vollständigen Unterlagen dauerte es nicht mehr lange, bis Ole die ersten Gesprächseinladungen erhielt. Durch das Wissen, wie er dort überzeugend auftritt, gelang es ihm bald, einen Job zu finden, der seinen Vorstellungen entsprach.
Ole W. (24)
Konstruktionsmechaniker

Ausgangssituation:
Ole wollte nach einigen Jahren Berufspraxis als Konstrukteur den nächsten Karriereschritt gehen. Nach seiner Vollzeit-Weiterbildung zum Maschinenbautechniker, fiel ihm der Wiedereinstieg ins Berufsleben schwer. Obwohl er viel Zeit investierte und aktiv nach Jobangeboten suchte, erhielt er viele Absagen. Woran das lag, wusste er nicht und es entstand Frustration.

Dr. Rebekka M. (39)
Ärztin der Allgemeinmedizin

Ergebnis:
Eine wichtige Erkenntnis für Rebekka war, dass nicht nur sie dem Arbeitgeber gefallen muss, sondern dass es genauso relevant ist, dass sie sich dort wohlfühlt. Auch wenn sie die Bewerbungsunterlagen nicht benötigt hat, verfügt sie nun über vollständige Unterlagen für die Zukunft. Durch die gezielte Vorbereitung wurde die Unsicherheit abgebaut und Rebekka fühlte sich gut vorbereitet. Durch die Klarheit über ihre individuellen Stärken und das eigene Zielbild, konnte sie ihre Wechselabsicht plausibel begründen und mit innerer Ruhe ins Gespräch gehen. Sie erhielt direkt am Probearbeitstag eine Zusage.
Dr. Rebekka M. (39)
Ärztin der Allgemeinmedizin

Ausgangssituation:
Gegen Ende Ihrer Weiterbildung zur Fachärztin, hat Rebekka von einer interessanten Stelle erfahren. Sie hatte bereits Kontakt zu diesem Unternehmen aufgenommen und sollte im Rahmen eines Probetages die Vorgesetzten, Kollegen und Arbeitsabläufe kennenlernen. Sie war allerdings etwas unsicher, wie sie sich dort gut präsentieren und ihre Wechselabsicht überzeugend begründen konnte.

Dr. Rebekka M. (39)
Ärztin der Allgemeinmedizin

Lösung:
In einem, kurzfristig vereinbarten, Gespräch redeten wir zunächst über den zu vermutenden Ablauf des Probetages. Die zu erwartenden Fragen des Arbeitgebers wurden im Vorfeld geklärt. Proaktiv erstellten wir in einem weiteren Termin aussagekräftige Bewerbungsunterlagen. Diese wurden so erstellt, das auch für die Zukunft ein langfristig nutzbares Grundgerüst zur Verfügung steht. Da nun nur noch wenige Rahmendaten ausgetauscht werden müssen, sind weitere Bewerbungen ohne großen zeitlichen Aufwand möglich.
Dr. Rebekka M. (39)
Ärztin der Allgemeinmedizin

Ergebnis:
Eine wichtige Erkenntnis für Rebekka war, dass nicht nur sie dem Arbeitgeber gefallen muss, sondern dass es genauso relevant ist, dass sie sich dort wohlfühlt. Auch wenn sie die Bewerbungsunterlagen nicht benötigt hat, verfügt sie nun über vollständige Unterlagen für die Zukunft. Durch die gezielte Vorbereitung wurde die Unsicherheit abgebaut und Rebekka fühlte sich gut vorbereitet. Durch die Klarheit über ihre individuellen Stärken und das eigene Zielbild, konnte sie ihre Wechselabsicht plausibel begründen und mit innerer Ruhe ins Gespräch gehen. Sie erhielt direkt am Probearbeitstag eine Zusage.
Dr. Rebekka M. (39)
Ärztin der Allgemeinmedizin

Ausgangssituation:
Gegen Ende Ihrer Weiterbildung zur Fachärztin, hat Rebekka von einer interessanten Stelle erfahren. Sie hatte bereits Kontakt zu diesem Unternehmen aufgenommen und sollte im Rahmen eines Probetages die Vorgesetzten, Kollegen und Arbeitsabläufe kennenlernen. Sie war allerdings etwas unsicher, wie sie sich dort gut präsentieren und ihre Wechselabsicht überzeugend begründen konnte.

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